Einführung in die Geschichtswissenschaft (Forschungen Zur by Volker Sellin

By Volker Sellin

Wie führt guy am besten in die Geschichtswissenschaft ein? Volker Sellin bietet eine Fülle von anschaulichen Beispielen aus der Neuzeit, mit denen methodische Grundfragen des Fachs, Argumentationsformen und Arbeitsweisen des Historikers entwickelt und erklärt werden. Der Leser wird an die Hand genommen und durch die einzelnen Kapitel geführt: Stets werden Fragestellung des Kapitels, methodisches Vorgehen und die entwickelten Ergebnisse klar erläutert und vermittelt. Jedes Kapitel schließt mit knappen Literaturangaben, ein bibliographischer Essay nennt weiterführende Literatur.
Die »Einführung in die Geschichtswissenschaft« ist seit vielen Jahren anerkanntes Standardwerk und eignet sich besonders für Studienanfänger, aber auch für höhere Semester. Die jetzt vorliegende erweiterte und aktualisierte Neuausgabe enthält neben zahlreichen Aspekten zur neuen Kulturgeschichte ein völlig neu geschriebenes Kapitel zu »Gegenwart und Zeitgeschichte«.

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Faschismus: Eine Weltgeschichte vom 19. Jahrhundert bis by Wolfgang Wippermann

By Wolfgang Wippermann

was once ist "Faschismus" - bloßes Schimpfwort oder nur die Bezeichnung der Partei und des Regimes Mussolinis in Italien? Wolfgang Wippermann ist anderer Meinung. Für ihn ist "Faschismus" die Bezeichnung für ein generisches, globales und Epochen übergreifendes politisches Phänomen, das es keineswegs nur in Deutschland und Italien, sondern auch in anderen Teilen Europas, Amerikas, Afrikas, Asiens und dem Nahen Osten gegeben hat - und immer noch gibt. Diese those weist er in seiner klar und allgemeinverständlich geschriebenen Weltgeschichte des Faschismus überzeugend nach. Dabei geht er jeweils von einem biographiegeschichtlichen Ansatz aus.
"Dieses Buch wendet sich keineswegs nur an Spezialisten, sondern an alle, die sich für die Geschichte des Faschismus interessieren, die sich nicht nur bei uns in Europa ereignet hat und mit dem Untergang des europäischen Faschismus auch keineswegs zu Ende gegangen ist. Faschismus worldwide ist nicht Vergangenheit, er stellt eine gegenwärtige und weltweite Gefahr dar."
Wolfgang Wippermann

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Der "Kommissarbefehl". Eine Quelleninterpretation (German by Marc Damrath

By Marc Damrath

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, observe: 1,3, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, summary: Der „Kommissarbefehl“ enthält verschiedene Vorgaben zur Behandlung der sowjetischen Politkommissare. Er beinhaltet, dass sie die Stützen des Widerstandes sind und besonders grausam gegenüber ihren Gefangenen. Bei Ergreifung sind je nach Einsatzort die Fronttruppen selbst verantwortlich für diese, oder sie werden an die Sicherheitspolizei übergeben. Militärische Kommissare, erkennbar an ihrer Uniform, sollen sofort von der restlichen Truppe getrennt und anschließend eliminiert werden. Sie sind außerdem nicht als Soldaten anzusehen und deshalb vom völkerrechtlichen Schutz ausgeschlossen. Bei zivilen Kommissaren obliegt es den jeweilig zuständigen Truppenoffizieren, eine Entscheidung zu fällen, ob diese feindlich gehandelt oder sich verdächtig gemacht hatten. Ist dies nicht zutreffend, sind sie unbehelligt gehen zu lassen.

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Geschichte der auswärtigen politik Österreichs im 19. by Richard Charmatz

By Richard Charmatz

Geschichte der auswärtigen politik Österreichs im 19. jahrhundert by way of Richard Charmatz.
This e-book is a replica of the unique e-book released in 1912 and should have a few imperfections akin to marks or hand-written notes.

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Die deutschen Bankiers im Nationalsozialismus: Kurt Freiherr by Katharina Klinge

By Katharina Klinge

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, word: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar "Lebenswege im Dritten Reich", 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Verbrechen, die während des „Dritten Reichs“ von den Nationalsozialisten begangen worden, haben im Selbstbewusstsein der Deutschen tiefe Spuren hin-terlassen. Die Frage, warum das alles passieren konnte, beschäftigt die Feuille-tons, die Literatur und Geschichtswissenschaft bis heute immer wieder. Wie wurden „normale“ Menschen zu Tätern? Wer conflict „nur“ ein Mitläufer, wer ein überzeugter Nationalsozialist? used to be trieb Menschen in den Widerstand und woher nahmen sie ihren Mut? Lassen sich für bestimmte Milieus bestimmte Verhal-tensmuster erkennen? Oder ist das individuelle Verhalten der Täter und Wider-standskämpfer nicht kategorisierbar? In der heutigen Geschichtswissenschaft überwiegt die Ansicht, dass ein „weitge-hendes Primat der Politik“1 das Verhältnis zwischen dem Nationalsozialismus und dem Unternehmertum beherrscht hat. Diese Annahme bedeutet nicht, dass den Unternehmern die Möglichkeit der Einflussnahme verwehrt geblieben sei. Viel-mehr gingen die entscheidenden Impulse von Seiten der Politik und nicht der Wirtschaft aus2. Doch kann guy diese Annahme auf alle Bereiche der Wirtschaft verallgemeinern? Und rechtfertigt sie eine potentielle Unterstützung des Re-gimes? Vorliegende Arbeit wird sich diesen Fragen mit einem Fokus auf das Bankiersmi-lieu widmen. Da vor allem Personen „für den Gang der Zeiten entscheidend“ sind, versucht sich diese Arbeit bewusst mit Hilfe der biographischen Methode dem Nationalsozialismus zu nähern und Erklärungsansätze zu finden. An der Biographie des Kölner Privatbankiers Kurt Freiherr von Schröder soll beispielhaft ein Mitglied der Finanzwelt in der Zeit des Nationalsozialismus vorgestellt wer-den, der auf Seiten Hitlers stand. Er erlangte vor allem mit dem von ihm arran-gierten Treffen zwischen Hitler und von Papen in seinem Haus zu Berühmtheit.

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Parfum: Ein Führer durch die Welt der Düfte (Beck'sche by Jean-Claude Ellena,Renate Heckendorf

By Jean-Claude Ellena,Renate Heckendorf

Der Chefparfumeur von Hermès persönlich öffnet die Tür, um uns einen Blick hinter die Kulissen der Parfumhersteller werfen zu lassen. Wie werden Parfums kreiert? Woher kommen die Aromen, wie werden sie hergestellt? Wie entwickelt guy ein Duft-Gedächtnis? used to be sind die wichtigsten Parfums und wann wurden sie geschaffen? Ein unterhaltsamer Führer durch die glamouröse Welt der Düfte.

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Widerständigkeit ostelbischer Gutsuntertanen im 18. by Anna-Maria Heinemann

By Anna-Maria Heinemann

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, notice: 2, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Ostelbische Gutsherrschaft in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, summary: Die feudale Gesellschaft im Preußen des 18.Jahrhunderts basierte auf einem ausgeprägten Hierarchie-Denken, das sich vielleicht am deutlichsten in der Gutsherrschaft offenbarte. Auf der einen Seite standen der Gutsherr und seine Vertreter, auf der anderen Seite die Untertanen mit ihren vielfältigen Unfreiheiten und Zwängen. Für sie hatte der aufklärerische Freiheitsbegriff und die humanistische Weltanschauung noch keine oder kaum Bedeutung erlangt – im dörflichen Kosmos erreichte sie höchstens die intensivierte Agrarpolitik Brandenburg-Preußens mit zusätzlichen Belastungen.

Erst gegen Ende des Jahrhunderts wurde die Aufhebung der Leibeigenschaft diskutiert und ab 1777 in Preußen durchgesetzt – zum Teil mit erheblichen Nachteilen für die nun „freien“ Bauern.
Die Frage stellt sich, ob das Schicksal der Bauern (zum Guten wie zum Schlechten) allein in der Hand ihrer Herren lag? Die Quellen zeugen von vielen Fällen, in denen die Untertanen selbst versuchten, ihren momentanen Lebensstandart zu verbessern – meistens gegen den Willen ihrer Gutsherren.

Um diese Widerstandsaktionen soll es in der vorliegenden Hausarbeit gehen. Die Gründe für aufkommende Unzufriedenheit werden beleuchtet, nach etwaigen Voraussetzungen für Revolten gesucht und Reaktionen von herrschaftlicher Seite genannt.

Hierbei ergibt sich ein natürliches Quellenproblem: Die meisten Schriftstücke stammen aus der Feder vom Gutsherren selbst oder dessen Vertretern, sind additionally dementsprechend subjektiv gefärbt. Deshalb ist es um so wichtiger, das damals gezeichnete Bild vom dumpfen und agressiven Bauern jetzt nicht ins Gegenteil zu verkehren und die Widerständigen als eine paintings Freiheitskämpfer im marxistischen Sinn darzustellen. Um Sachlichkeit bemüht werde ich die vorliegende Fachliteratur analysieren, Informationen ordnen und spezifische Begrifflichkeiten bezüglich Widerständigkeit erläutern.

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Thüringer Berge und ihre Sagen (German Edition) by Johann Michael Köhler,Kerstin Dietel,Michael Köhler

By Johann Michael Köhler,Kerstin Dietel,Michael Köhler

Die Berge Thüringens zählen nicht zu den höchsten, aber sie sind reich an Sagen. Das Buch führt zu 37 bekannten und weniger bekannten Thüringer Bergen. Der Herausgeber stellt die Berge und die dazugehörigen Sagen in einer überarbeiteten Neuausgabe mit Illustrationen von Kerstin Dietel vor.

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Byzantinische Thronrivalitäten im Vorfeld des 4. Kreuzzugs by Ellen Stickel

By Ellen Stickel

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, be aware: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: EINLEITUNG

Christen kämpfen gegen Christen unter dem Banner des Kreuzzugs. Für die Gläubigen des Hochmittelalters muss diese Vorstellung ungeheuerlich gewesen sein. Und auch die heutigen Zeitgenossen schütteln meist verständnislos den Kopf, wenn das Thema des vierten Kreuzzugs angeschnitten wird, in Folge dessen das ehemals prunkvolle christliche Konstantinopel von westlichen Kreuzfahrern geplündert und gebrandschatzt wurde.
Die Fragen, um die sich seit Jahrhunderten eine angeregte Forschungsdiskussion rankt, sind deshalb zahlreich: Wie konnte es dazu kommen, dass Christen sich gegen ihre eigenen Glaubensbrüder wandten? used to be waren die Gründe für die Ablenkung des vierten Kreuzzugs weg von seinem ursprünglichen Ziel, dem Heiligen Land, wo der Kampf gegen die Ungläubigen glorreiche Taten und immerwährende Glückseligkeit versprach? Und nicht zuletzt: Wer hatte Schuld?
Auf jede dieser Fragen kann in dieser Arbeit nicht eingegangen werden. Dennoch soll versucht werden, die Zusammenhänge und die überlieferten zeitgenössischen Quellen daraufhin zu untersuchen, welche Personen eine besondere Rolle in der Entwicklung der Jahre ab 1201 hatten und inwieweit sie zu der Ablenkung des Kreuzzuges beigetragen haben. Besonderes Augenmerk soll dabei auf den byzantinischen Prinzen und späteren Mitkaiser Alexios IV. gerichtet werden. Dieser hatte durch seine Flucht aus der Gefangenschaft in Konstantinopel die verhängnisvollen Geschehnisse erst ins Laufen gebracht und durch völlig überhöhte Versprechungen an die Kreuzfahrer jene Krise heraufbeschworen, die die Plünderung Konstantinopels zur Folge hatte. In diesem Zusammenhang soll auch ein kurzer Blick auf vorherige Thronwechsel in Konstantinopel geworfen werden, um zu verdeutlichen, warum der junge Prinz womöglich mit völlig falschen Vorstellungen von der Wichtigkeit seiner individual in den Westen reiste.
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